BAE Audio DMP 1073 Desktop Mic Pre

(2)
Price

1,499.00 €

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Item number
baeDMP
Manufacturer
BAE Audio
Tech-Info
Frequency Response 10Hz to -3dB at 55kHz Mic Pre Input Impedance ≅1200 ohms DI Input Impedance ≅150k ohms Output Impedance 65 ohms Common Mode Rejection Ratio 100dB min @ 60Hz Maximum Output Level +27.4 dBu @ 600Ω Power Requirements 115/230 VAC, 28W Gain Voltage 0 to 33.4 Volts Gain dB 0 to 71 dB Equivalent Input Noise -110 dBu; Unweighted 300kHz Bandwidth Weight 7.3 LBS/3.31 KG Dimensions (Inches) 5.3W x 4L x 11D
Hinweis-Block (CMS-Block)
Nein
Hersteller-URL
http://baeaudio.com/
Product Support
BAE contact
Video
Klaus

Felxibles, zuverlässiges Gerät

Es fällt mir relativ leicht, diesem Preamp alle verfügbaren Sterne zu geben. Warum? Er verstärkt von clean bis sehr gesättigt/ leicht angezerrt. Er bleibt dabei hoch in der Auflösung. Dynamische Mikros mit wenig Output (MD441/ SM58) werden bravurös in Szene gesetzt. Er geht souverän mit Instrumenten Signalen um und ist easy zu bedienen. Was will man mehr? Ok., vielleicht einen zweiten BAE 1073... Ich habe ihn mit verschiedenen Mikros getestet. Zuerst habe ich 2 Kleinmembraner verwendet (Schoeps Nieren), einmal direkt in mein Apogee Quartet, einmal mit dem BAE 1073 als Preamp. Den 1073 habe ich zuerst mit wenig Vorverstärkung und hohem Output gefahren (das ist getrennt regelbar!). Hier zeigt sich eine größere Klarheit beim BAE. Gerade in den Höhen deutet sich schon eine feine Weichzeichnung an. Ich habe dann die Vorverstärkung (und somit auch den Grad der Sättigung) langsam gesteigert und den Output entsprechend verringert. Das Signal wird zunehmend fetter, die Höhen werden schön "gesoftet", bis es langsam anfängt zu zerren. Das Gefell MT711s habe ich mit Sprache und Gesang getestet. Einfach wunderbar! Direkte Parallel-Vergleiche konnte ich nicht machen, da ich nur eines dieser tollen Mikrofone habe;-) Das Mikro, das ohnehin schon eine gute Präsenz im Mix hat, bekommt nochmal etwas mehr Schub. Die Weichzeichnung des Mikros verträgt sich sehr gut mit der des BAE 1073. Den DI habe ich ebenfalls ausprobiert. Allerdings ohne zu vergleichen. Das Signal kommt je nach Einstellung klar und voll in der DAW an. Ich bin sehr gespannt, wie das Teil sich am Drumset schlägt. Fazit: Der BAE 1073 DMP lässt sich clean fahren oder sehr sättigend. Er holt aus sehr hochwertigen Mikros wirklich nochmal mehr raus als das eher neutrale Apogee Quartet. Eine lohnende, "preiswerte" Anschaffung für mich!


AThom

must-have :) „Schwarze Magie“ aus einer kleinen Kiste

Danke an das DAS-team und Arnd, die mir den Brent Averill DMP vor dem Kauf zum Test überlassen haben => 10 Tage Zeit + 4 Ohren (2x ambitionierter Home-Recorder (ich) + 2x SAE-Absolvent (Kumpel)). Testaufbau Mikros: BeesNeez Arabella / BeesNeez Mahalia / BeesNeez Lulu FET (paar) / alle Mics mit Einstellung:/ Nierencharakteristik. Preamp: Brent Averill DMP + FMR RNC / FMR Audio: Pre + RNC (Compressor: Threshold -5, Ratio -6:1, Attack 6, Release 0,5), [Preamp und Comp sind für den Preis unverschämt gut] / Focusrite Pre’s im (Digi002) / (und als "Vergleich" )Universal Audio LA-610 (“clean”) Vocals: männliche Stimme, eher leiser Gesang (kein “Shouter”) / weibliche Stimme(n), jung Aufnahme / Abhöre: Digi002 + ProTools 8 + Mackie 626 aktiv-Monitore Brent Averill DMP Optik / Haptik: „modisches“ portables Gehäuse mit Griff oben („never trust a pre-amp you can’t lift“). Das Gewicht wirkt ebenfalls vertrauenserweckend. Bedienung: Die Abstimmung zwischen dem großen gerasterten Input-Poti und dem kleinen Output-Poti hat deutlichen Einfluss auf den Klang. Je mehr der Input-Pegel steigt, desto mehr hört man den Charakter des DMP, bis hin zur Zerre. Input-Output-Set&Forget! Das gefällt mir. Von Handhabung und Klang her ist der DMP deutlich einfacher und besser als der UA LA 610! Bei diesem DMP fehlt mir ein Impedanzvorwahl-Poti. Es gibt allerdings DMP-Modelle, die diese Möglichkeit bieten. Vllt liegt hier das Rauschen der Lulus bei leisen Signalen begründet. Sound: Der DMP liefert Druck und Präzision und Definition direkt aus der blauen Box. Das gilt auch noch an anderen Mikros (getestet an: Audio-Technica 4050, t.bone SCT2000 (Röhre)), die alle enorm von dem Brent Averill profitierten. Der DMP ist flexibel einsetzbar und wertet alles auf, was man vor ihn hängt!. Wer Druck schon bei der Aufnahme haben will, ist mit dem DMP sehr gut bedient. Vergleich zum UA LA 610: Der LA zerrt schnell, auch der Comp (sogar schon ab Stellung 2). Gut für den, der genau d e n Zerrsound sucht. Für Vocals ist der LA 610 auch nicht so der Brüller. Ich werde meinen LA 610 verkaufen und mir den DMP zulegen. Vergleich zum den FMR Preamp + Compressor + Limiter: der pre ist stereo ausgelegt und arbeitet färbungsfrei. Der Compressor (RNC) ist verdammt günstig und verdammt gut, ebenfalls sehr unauffällig. Der Limiter (RNLA) kann deutlich färben und Klang formen. Die drei Geräte kosten wenig. Sie haben alle meine letzten „Studio-Umstrukturierungen“ überlebt. Ich werde sie auch diesmal nicht verkaufen – ich bin sehr zufrieden mit dieser Lösung!!! Meine Entscheidung Der DMP kommt definitiv auf meine Einkaufsliste (must-have)!: „Schwarze Magie“ aus einer kleinen Kiste. Diverse TC (goldchannel), SPL pre’s, ART, Focusrite, die ich wieder verkauft habe, der UA LA 610 und der 710 können dem Brent Averill nicht das Wasser reichen! Der DMP für Stimme und Solo-Aufnahmen und die FMR-Kette für Stereo-Aufnahmen machen für mich absolut Sinn. Auch ist diese Lösung durchaus portabel (kleines Rack + Mikros + DMP).